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Social Media DETOX! – Ändere diese 1 Sache & dir geht es auf der stelle besser!

Du besitzt einen Social Media Account? Mindestens mal Facebook und vielleicht noch Instagram? Dann ist dieser Artikel interessant für dich!

Einerseits sind die Sozialen Medien sehr hilfreich. Per Whatsapp kannst Du immer mit deiner Familie und deinen Freunden kommunizieren, egal wo Du dich gerade befindest. Ein bis zwei Klicks reichen aus & schwupps, nicht einmal eine Sekunde vergeht und deine Nachricht wandert um die halbe Weltkugel.

Andere Netzwerke wie XING und LinkedIn bieten gute Karriere-und Digital-Recruting-Möglichkeiten und sind mittlerweile für viele Firmen unverzichtbar. Keineswegs, alle Plattformen besitzen eine Daseinsberechtigung und verfügen über einen bestimmten Nutzen.

Den Kernpunkt dieses Artikels möchte ich jedoch auf ein anderes Thema lenken, welches auf das Nutzerverhalten der User zurückzuführen ist. Genauer geht es um die Wandlung der Plattform Instagram und wie diese von Usern missbraucht wird.

Ego-Politur über Soziale Medien

Die tägliche Nutzung der Social Media Kanäle birgt nicht nur gute Seiten. Besonders schwierig wird es, wenn sich Personen über ihren Online Auftritt identifizieren und ihr Selbstwertgefühl von dort beziehen. Mehr & mehr Personen streben nach Anerkennung von außen und verlieren sich in der Scheinwelt.

Je mehr Likes, desto mehr Ansehen genießt man. Schon lange geht es nicht mehr darum, einfach nur lustige Inhalte mit seinen Freunden zu teilen. Dafür wurde die Plattform ursprünglich ins Leben gerufen. Instagram selbst ergreift nun Initiative und errichtet erste Gegenmaßnahmen, die den Like-Wahnsinn beenden sollen. Die Rede ist von einer Deaktivierung der Likeanzeige, sodass nicht mehr auf den ersten Blick einzusehen ist, wie viele Likes ein Beitrag besitzt. (Weiteres zu diesem Thema findest Du hier!)

Mit einer Testphase möchte Instagram ermitteln, ob die Funktion auch dauerhaft integriert wird. Nachvollziehbar ist es auf jeden Fall, da die Funktion den Fokus der Plattform wieder mehr Richtung Authentizität & Spaß lenkt und nicht mehr für “Content für Likes” benutzt werden kann.

Korrelation von Depressionen und Social Media

Das eine wechselseitige Beziehung zwischen Social Media Nutzern und einer erhöhten Depressions-Rate besteht ist schon lange kein Geheimnis mehr. Im November 2018 fand dazu eine Studie der University of Pennsylvania statt. Eine Gruppe von 143 Teilnehmern wurde in zwei Hälften unterteilt. Gruppe A verfügte über uneingeschränkte Nutzung auf den Plattformen. Bei Gruppe B wurde die Zeit auf 10 Minuten am Tag pro Plattform beschränkt.

Bevor das Experiment startete wurde eine Umfrage zur Ermittlung der Stimmung und des Wohlbefindens durchgeführt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus.Die Verwendung von weniger sozialen Medien als normalerweise führt zu einer signifikanten Abnahme von Depressionen und Einsamkeit. Diese Auswirkungen sind besonders ausgeprägt bei Personen, die bei Studienbeginn depressiver waren.” – Quelle https://www.sciencedaily.com/

Ironischerweise macht also eine Eingeschränkte Nutzung der Sozialen Medien weniger Depressiv.

Der springende Punkt

Social Media bietet definitiv gewisse Vor-und Nachteile. Das einzig entscheidende ist, wie wir Nutzer mit den Plattformen und den jeweiligen Inhalten umgehen. Eine Zensur ist nur bedingt möglich und wann die Linie überschritten ist, lässt sich nicht immer leicht definieren. Gerade auf Instagram sollte man nicht alles für bare Münze nehmen, wenn Influencer um jeden Preis versuchen nach außen hin ein tolles Leben zu suggerieren. Sponsorings und finanzielle Hintergedanken regieren unseren Newsfeed.

Weniger Zeit auf Sozialen Plattformen zu verbringen öffnet uns also wieder die Augen für das wahre Leben und schont unseren Akku;)

PS: Du hast Freunde, die unbedingt diese Info’s brauchen? Teile diesen Beitrag!

 

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